Europäisch, Vegetarische Optionen
GeschlossenÖffnet um 09:00
€€ Price range per person 11-19 €
68/69, Knesebeckstraße, Berlin
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Besucht dieses Cafe nach dem Genießen von The Story of Berlin, es ist nicht weit weg. Köstliche Frühstücksbagels, schmackhafte Berliner und gut zubereitetes Müsli sind die besten Gerichte. In What Do You Fancy Love? können Kunden gute berline Pfannkuchen, perfekt zubereitenen Joghurt und besonders gute Croissants probieren. Wählt schmackhaftes Bier, ihr werdet es nicht bereuen. Beginnt die Mahlzeit mit ausgezeichnetem Chai Latte, hervorragenden Frische Säften oder guten Früchtesmoothiesn.

Die günstige Lage dieses Ortes macht es leicht, das Lokal mit jedem Transport zu erreichen. Stellt euch eine Kombination von dem schmackhaften Essen und dem ansprechenden Personal vor, denn das ist genau das, was dieses Lokal euch bietet. Die fabelhafte Bedienung ist etwas, worauf diese Gastronomen Wert legen. Köstliche Gerichte zu attraktiven Preisen werden hier angeboten. Ihr werdet das außergewöhnliche Dekor und die spektakuläre Atmosphäre dieses Cafes schätzen. Auf Trip sagen die Besucher, dass What Do You Fancy Love? 4.5 verdient hat.

Ratings von What do you fancy love?

Meinungen der Gäste von What do you fancy love?

/ 526
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Anglisiertes Café, Szenepublikum von jung bis mittelalt, hippe Musik, superleckere homemade Smoothies, Kaffee ist Top, Kuchen Top, haben auch anderes Essen was gut aussieht. Allgemein laute(nicht zum Arbeiten) und entspannte Atmosphäre, Draußenfläche für Raucher/Sommer. Coole Lokation. Kann ich nur weiterempfehlen.
ein nettes lächeln am morgen und ein was kann ich dir gutes tun. das ist immer wieder toll. ich kommen regelmäßig hier her um mich einfach gut zu fü+hlen wenn wich wieder gehe
Im Rahmen eines Städtetrips auf dem Ku'damm unterwegs, wollten wir dem kalten Nieselregenwetter entkommen und uns in einem kleinen, gemütlichen, gerne etwas alternativen Café mit wohlschmeckenden Heißgetränken etwas auswählen. Aufgrund des außergewöhnlichen Namens fiel uns bei der Onlinesuche in jenem Gehege das Café "What do you fancy love?" auf. Von außen wirkte es sympathisch, ganz nach unserem Geschmack, mit ansprechender Farbgebung und schweren Holztischen. Also: rein in die gute Stube. Drinnen versuchten wir zunächst, ein Plätzchen möglichst weit weg von der Eingangstür zu finden, um störendem Luftzug zu entgehen. Wir entdeckten, dass es in einem Bereich neben/hinter der Theke noch Plätze gab, unter anderem urige Nischen, von denen wir eine auswählten. Dann mussten wir jedoch wieder zur Theke zurück, denn vor den beiden sich gelangweilt unterhaltenden Angestellten stand ein kleines Schild, das auf Selbstbedienung hinwies. Ich bestellte einen Cappuccino, einen grünen Tee und ein Stück Kirschstreusel-Kuchen. Meine Bestellung wurde mit einem abfälligen Blick quittiert, dann machte man sich stumm und ein wenig genervt an die Arbeit. Für den Cappuccino wurden Milch und Kaffee lieblos zusammengekippt, und das in einer Menge, die zu groß für die Tasse war. Für den ganzen Spaß zahlte ich glatte 10 Euro (inkl. 80 Cent Trinkgeld). Am Tisch sitzend wunderte sich meine Begleitung zunächst über sehr auffällige Schlieren in ihrem heißen Wasser, deren Ursache wir nicht ermitteln konnten. Mit einem Schulterzucken tat sie den Teebeutel in die Tasse und wartete die angegebene Zeitdauer ab. Mein Kuchen stellte sich derweil als äußerst lecker heraus, er war sehr, sehr buttrig und auch recht süß, aber alles auf eine angenehme Weise. Die Getränke konnten mit dieser Qualität nicht mithalten. Der Cappuccino war für einen Kaffeeästheten ungenießbar, der grüne Tee hatte einen eigenartigen Beigeschmack. Schlimmer jedoch war die Geräuschkulisse in dem Laden. Wohl vor allem aufgrund einer sehr ungünstigen Akustik wurden wir von allen Seiten mit Schallattacken bombadiert, die von klirrendem Geschirr, polterndem Besteck, startenden Turbinen (es handelte sich dabei wohl um einen Saftmixer) und lauten Gesprächen ausgelöst wurden. Sich ausruhen, kurz Kraft tanken, den weiteren Touritag planen, einfach mal abschalten - nichts davon war möglich. Als meine Begleitung Kopfschmerzen bekam, verließen wir das Café fluchtartig und zogen den eisigen Nieselregen dem trockenen Raum vor. Wahrscheinlich hätten wir unser Geschirr selbst abräumen müssen, aber da wir nirgendwo einen entsprechenden Rückgabeplatz ausmachen konnten, ließen wir es an unseren Plätzen stehen. Da sich eh nur eine Handvoll an Gästen in dem Café befand, hatten wir die Hoffnung, die beiden Angestellten damit nicht zu überfordern. Fazit: Nie wieder, auch wenn der Kuchen überragend war.
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Adresse
68/69, Knesebeckstraße, Berlin, Deutschland
Besonderheiten
Sitzplätze im Freien Kreditkarten akzeptiert Keine Buchung Wegbringen Parken TV
Öffnungszeiten
MontagMo 09:00-18:00
DienstagDi 09:00-18:00
MittwochMi 09:00-18:00
DonnerstagDo 09:00-18:00
FreitagFri 09:00-18:00
SamstagSa 09:00-18:00
SonntagSo 09:00-18:00
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