Anastasia

/ Restaurant
#19 von 387 Lokalen in Weimar
GeschlossenÖffnet um 18:00
Deutsch, Vegetarische Optionen
Durchschnittspreis: 44-75 €
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Besucher genießen Wieland Estate Park in Ossmannstedt und reservieren hier einen Tisch für ein gutes Essen. Der Schwerpunkt dieses Restaurants ist die deutsche Küche. Habt eine tolle Zeit hier und teilt gut zubereiteten Fisch und besonders gutes Carpaccio mit euren Freunden.

Die Weinliste ist umfangreich, damit jeder Gast etwas Passendes für seinen Geschmack finden kann. Viele Besucher bestellen schmackhaften Kaffee. Das Personal hier ist ziemlich kreativ. Wenn ihr eine fabelhafte Bedienung genießen wollt, solltet ihr Anastasia besuchen. Das heimelige Ambiente bietet ein komfortables Gefühl für Gäste, die an diesem Ort speisen. Dieses Lokal ist eine Michelin-Auswahl und es wurde mit zwei schwarzen Messer-und-Gabel-Symbolen belohnt: Die Experten finden, dass hier höchster Komfort geboten wird.

Benutzerbewertungen der Speisen und Merkmale

guter service abendessen geburtstagsfeier mittagessen freundliches Personal
vegan venison garnelen vegetarisch salate pasta gegrillte Garnelen meeresfrüchte kaninchen jakobsmuscheln

Meinungen der Gäste

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Sehr nett und freundlich, sehr gute Küche, super Service
Ein wundervoller Abend in gehobener Atmosphäre
Trotz des Namens „Anastasia“ handelt sich nicht – wie man annehmen könnte und wie es fälschlich bei Google Maps zu lesen ist – um ein russisches, sondern ein von dem Hessen Andreas Scholz geleitetes Restaurant mit lokaler und internationaler Ausrichtung.Der sehr gediegen eingerichtete Gastraum erinnert an Biedermeierzeiten und schafft zusammen mit den klassisch in weiß gedeckten Tischen eine noble, aber auch etwas gedrückte Atmosphäre, in der man sich jedoch auf den bequemen Stühlen und Bänken durchaus wohlfühlen kann.Die Auswahl an Weinen und Getränken bietet keinen Anlass zu Beanstandungen. Das Angebot an Speisen lässt keine Wünsche offen: für relativ kleines Geld (37,00 €) gibt es ein vorgegebenes Drei-Gang-Menü. Außerdem kann man sich aus zwei weiteren Menüvorschlägen jeweils drei bis sechs Gänge selbst zusammenstellen (45,00 € bis 75,00 €). Das ist natürlich sehr kundenfreundlich, stellt allerdings auch erhöhte Anforderungen an Küche und Einkauf, was zu Engpässen führen kann. Jedenfalls wurden am heutigen Abend einige Hotelgäste abgewiesen, weil die Kapazitäten ausgeschöpft waren, obwohl noch zahlreiche Plätze zur Verfügung standen. Inakzeptabel war der Lärm, der aus der Küche drang und seinen Ursprung offenbar in einer lautstarken Auseinandersetzung hatte, die entweder gar nicht stattfinden, oder aber zumindest nicht beim Gast ankommen sollte.Die Begrüßung war durchaus freundlich, auch wenn ich angesichts der dünnen Personaldecke kurz, jedoch kaum merklich in die Warteschleife gehängt wurde. Auch im weiteren Verlauf des Abends wurde ich recht gut betreut. Allerdings hätte ich mich darüber gefreut, wenn das zum Einstieg gereichte und wohl aus fremder, aber ordentlicher Herstellung stammende Brot samt guter, aber nicht erwähnenswerter Aufstriche wieder abgeräumt worden wäre, nachdem ich mich schon kurz vor der Nachspeise befand.Die „Gebratenen Jakobsmuscheln an sautiertem Spargel und Nussbutterschaum“ waren nahezu tadellos und sehr schmackhaft. Für mich hätten die Muscheln aber minimal bissfester sein können und nicht in einer Müslischale angerichtet sein müssen. Mir ist der Einsatz tiefer Teller bei fester Nahrung schon deshalb suspekt, weil mir der Zugang zu den Speisen erschwert wird und für meinen Geschmack meistens auch die Optik leidet.Die „Leckerei vom Schwäbisch Hällischen Schwein an Salat vom heimischen Spargel“ war insgesamt geschmacklich sowie vom Gargrad und von der Konsistenz, aber auch optisch sehr gelungen, nur das für mich kaum definierbare Dressing zum Spargelsalat war mir etwas zu mächtig.Leider war das „Auf der Haut gebratene(s) Filet vom Wolfsbarsch an Tomatenbrandade und Fenchel“ in mehrfacher Hinsicht missglückt. Der Fisch war deutlich zu durch, nicht schön angerichtet und mit zu viel Tomatenbrandade versehen. Hier sollte filigraner gearbeitet und genauer auf die Garzeiten geachtet werden. Die 30 Sekunden, die den Jakobsmuscheln fehlten, hatte der Wolfsbarsch zu viel.Für den „Milchrahmstrudel mit Kirschragout und Schokoladeneis“ musste dann wieder eine Müslischale als Träger dienen, warum auch immer. Der Strudel kam als knuspriges Säckchen daher, was aber recht kreativ wirkte und auch geschmacklich einen positiven Eindruck hinterließ. Die Kirschen waren für meinen Gaumen zu süß, sodass man im Dessert zwar unterschiedliche Texturen, aber keine Säure wahrnehmen konnte.Der Espresso hat keinen nachhaltigen positiven oder negativen Eindruck hinterlassen. Für den Aufwand, der für den Digestif mit einem überfrachteten Schnapswagen betrieben wird, war der von mir gewählte Obstbrand durchschnittlich, aber in Ordnung.Trotz diverser Mängel und Kritikpunkte erreicht das „Anastasia“ wegen seiner kreativen Küche und der hierfür angemessenen Preise eine Bewertung, die unter Zurückstellung aller Bedenken vier Sterne ergibt.Als ich der Bedienung sagte, dass ich mir vorstellen könnte, im nächsten Jahr wieder vorbeizuschauen, wurde ich darauf hingewiesen, dass es das Anastasia dann jedenfalls an diesem Standort nicht mehr geben wird.
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Adresse
Goethepl. 2, Weimar, Thüringen, Deutschland
Besonderheiten
Buchung Barrierefrei Keine Lieferung Sitzplätze im Freien Kein WLAN Kein Mitnehmen TV
Öffnungszeiten
MontagMo Geschlossen
DienstagDi 18:00-23:00
MittwochMi 18:00-23:00
DonnerstagDo 18:00-23:00
FreitagFri 18:00-23:00
SamstagSa 18:00-23:00
SonntagSo 18:00-23:00
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